Lebenslauf Mag. rer. soc. oec. Andrea Herbst
Mag. rer. soc. oec. Andrea Herbst
E-Mail: a.herbst@irees.de
Tel.: +49 721 9152636 -30
Fax: +49 721 9152636 -11
Berufserfahrung
| seit Mai 2012 | Doktorandin am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe. | seit Januar 2011 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin in der IREES GmbH in Karlsruhe. |
| Januar 2009 – Dezember 2010 | Generalsekretärin der Landesgruppe Steiermark bei der Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen (ehrenamtlich). |
Ausbildung
| seit Mai 2012 | Stipendiatin Helmholtz International Research School “Energy Scenarios – Construction, Assessment, Impact” am Karlsruher Institut für Technologie. | Oktober 2007 – Juni 2010 | Magisterstudium Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Umweltökonomik und Ökonometrie an der Karl Franzens Universität Graz und der Universität Paris X Nanterre. Magisterarbeit: Climate induced changes in water resources in the Middle East as a threat to security. Abschluss: Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. |
| Oktober 2004 – September 2007 | Bakkalaureatsstudium Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschafts-politik, Umweltökonomik und Ökonometrie an der Karl Franzens Universität Graz. Abschluss: Bakkalaurea der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. |
Sprachen
| Deutsch | Muttersprache |
| Englisch | fließend in Wort und Schrift |
| Französisch | gute Kenntnisse in Wort und Schrift |
| Arabisch | Grundkenntnisse |
Publikationen
Projektberichte
Klimaneutrales Karlsruhe 2050:
Die Arbeiten wurden im Januar 2011 begonnen und sind mittlerweile abgeschlossen. Das Ergebnis lässt sich - ganz plakativ - so formulieren: Eine Klimaneutralität im Stadtkreis Karlsruhe bis zum Jahr 2050 ist möglich, allerdings nur unter günstigen äußeren Rahmenbedingungen und bei erheblichen weiteren Anstrengungen, die über die laufenden Aktivitäten des Klimaschutzkonzepts hinaus gehen. Wie diese zusätzlichen Anstrengungen aussehen könnten, haben die Gutachter in mehreren Leitprojekten und zahlreichen ergänzenden Maßnahmen skizziert. Für die Entwicklung dieser Vorschläge fanden während der Projektlaufzeit mehrere Themenworkshops mit ausgewählten Institutionen und Multiplikatoren in Karlsruhe statt, an denen sich fast 100 Akteure beteiligt haben.
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Gutachten zu Nachweismodellen für Energieeffizienz für Vergünstigungen bei der Energie- und Stromsteuer: Untersuchung des Energieeinsparpotentials für ein Nachfolge-Modell ab dem Jahr 2013ff zu Steuerbegünstigungen für Unternehmen des Produzierenden Gewerbes sowie der Land- und Forstwirtschaft bei der Energie- und Stromsteuer - Gutachten
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